Blaupause Erwachsen

Es ist egal, ob ich mit 40, 30, 20 oder Neunjährigen spreche, alle fragen sich, wie und wann man erwachsen wird. Für mich fängt das Studium jetzt an, die Schule liegt schon weit in meinen Erinnerungen zurück und man ist in die Arbeitswelt eingetaucht. Eine Frage wurmt mich: Ist das schon das Erwachsensein? Ab und zu genug Geld zu verdienen, sich wenn möglich etwas kreativ auszuleben, Zeit mit meinen Liebsten zu genießen, tolle Sachen zu essen und den Existenzkrisen auszuweichen. Vielleicht ist es das schon, ich wäre nicht erbost, wenn es das wäre, denn es macht Spaß, wird nie langweilig und ist in jedem Moment etwas anderes. Nicht ohne Grund hängen wir so am Leben.

Aber nicht immer weiche ich meinen Existenzkrisen aus, denn manchmal lerne ich so am besten. Idealisten tendieren dazu sich zu fragen, wie man sein Leben am besten der Gesellschaft verschreiben kann. Was sind die Talente, die die Menschen inspirieren? Objektiv gesehen muss eine Gesellschaft fortschrittlich, moralisch und wirtschaftlich sein. Wenn man diese Eigenschaften in sich vereint, kann nichts schief gehen. Mein Weg diese Attribute abzudecken sind mein Psychologiestudium und daraus resultierende wirtschaftliche und moralische Leistungen. Nebenbei versuche ich für Menschen um mich herum da zu sein und einen positiven Einfluss auf mein Umfeld zu haben. Das war es schon. Der Sinn meines Lebens? Jordan Peterson hält es für das Beste sich nicht so viele Gedanken darüber zu machen, was der Sinn des Lebens ist, sondern sich auf die Sachen zu konzentrieren, die man selbst direkt beeinflussen kann. Man solle eine Routine in sein Leben bringen, Fehler vermeiden, von denen man weiß, dass man sie begeht. Man solle seine Persönlichkeit entwickeln, dass man dazu in der Lage ist irgendwann seine Eltern von ihren Aufgaben abzulösen. Er macht deutlich, dass es wichtig ist auf seine Persönlichkeit zu achten und darüber nachzudenken, was man mit seinen Eigenschaften am besten anstellt. Als ich mich hinsichtlich dessen selbst analysierte, Persönlichkeitstests machte, um eine Außenperspektive zu bekommen und darüber reflektierte, was ich eigentlich wirklich vom Leben will, wurde mir klar, dass mein bisheriger Lebensplan gut auf mich abgestimmt ist.

Ich bin eine sensible Person, sehr idealistisch, nicht sonderlich extravertiert, jedoch daran interessiert mit anderen wertvolle Diskussionen zu führen. Ich bin gewissenhaft und habe Ziele, bin außergewöhnlich ruhig und offen für Neues.
Zu schreiben und für mich selbst einige Videos zu produzieren, später Redner und Therapeut zu werden passt zu mir. Mein Leben ist also schon verplant, es gibt keinen Raum für spontane Lebensveränderungen, denn meine Strategie steht bereits fest. Es ist die felsenfeste Sicherheit eines Menschen, der weiß, was er vom Leben möchte. Einerseits fühle ich mich sehr gut mit dieser Strategie, andererseits weiß ich nicht, ob das Leben tatsächlich so einfach ist, ob ich nicht irgendetwas übersehen habe.

Ich muss an dieser Stelle Werbung machen: Legt euch so schnell wie möglich einen Lebensplan zu, denn wenn ihr nicht mindestes ein Ziel habt, auf das ihr hinarbeiten könnt, bewegt ihr euch nicht nach vorne. Konservativ zu sein, hat vielleicht politisch einige Vorteile, aber konservativ zu leben kann nicht funktionieren. Sich andauernd mit der vorherigen Version des eigenen Ichs zu vergleichen ist der einzige Vergleich, der etwas taugt, denn so wächst man konsequent über sich selbst hinaus. Vergesst aber nicht in eurer Verbissenheit etwas Spaß zu haben, jedenfalls ist das mein Problem. Geht nicht zu hart mich euch und eurer Fehlern um, korrigiert, was ihr korrigieren könnt und schneidert ansonsten das Leben auf euren Leib. Umgebt euch mit Menschen, die besser sind als ihr jemals sein könntet, so werdet ihr schneller wachsen, weil Menschen ihr Umfeld imitieren. Es heißt man sei der Durchschnitt der 5 Personen, mit denen man am meisten Zeit verbringt. Das ist ein unglaublich wichtiger Hinweis, denn so lernt ihr eure Zeit höher zu bewerten, immerhin ist es alles was wir haben.

Jetzt muss ich mich nur noch selbst an meine Werbung halten und alles wird gut.
PS: Ich empfehle Jordan B Petersons Videos und Vorlesungen

Blaupause Bewusstsein

Kennt ihr das Gefühl mehrere Wochen oder sogar Monate am Stück im Autopilot zu verbringen?
Falls ihr zu den gesegneten Übermenschen gehört und dieses Problem nicht kennt, möchte ich es erläutern.

Der Autopilot ist schleichend, nicht wahrzunehmen, höchstens in einer Sekunde der Erleuchtung wird klar, dass man sein Leben verschwendet, die letzten Monate oder Jahre nichts getan hat, außer zu existieren und diese Existenz zu sichern, Angst vor dem Unbekannten zu haben und seine Augen davor zu verschließen.
Es klingt hart. Natürlich. Aber stellt euch die Frage, inwiefern ihr euer Leben im Autopilot verbringt. Wann habt ihr das letzte mal die Sterne beobachtet und über die Irrwitzigkeit des Lebens auf einer kosmischen Ebene nachgedacht? Wann habt ihr das letzte mal bewusst eine Mahlzeit zu euch genommen, ohne Ablenkung? Wann gab es die letzte Fahrt ohne einen Podcast, ein Hörbuch oder Musik? Wann habt ihr das letzte mal einen Tagtraum wahr werden lassen und etwas Riskantes gewagt? Wann hattet ihr das letzte wertvolle und aufschlussreiche Gespräch mit Fremden, die dann zu Freunden wurden? Wann war das letzte stille „Danke“ für die kleinen und großen Dinge im Leben? Wann lebst du wirklich und existierst nicht nur?

Ich betrachte den Autopiloten als meinen schlimmsten Feind, nichts Schlimmeres gibt es für mich als den Trott der „normalen Existenz“. Denn im Trott stirbt der Geist und mit ihm der Sinn im Leben. Ich rede nicht von Routine, die Routine ist ein starker Verbündeter. Nichts ist praktischer als die Trägheit des menschlichen Daseins auf seine Seite zu ziehen und sie dafür zu benutzen weniger Willenskraft für die guten Dinge im Leben aufbringen zu müssen. Routine. Das Füttern des eigenen Kindes, zu essen, das Tanken des Autos, das Kehren der Straße, Spazieren gehen und Sport treiben: Die Monotonie des Alltages spart uns die Energie, die wir für die Dinge aufbringen können und müssen, die uns tatsächlich weiterbringen. Routine ist gut, Monotonie ist gut: In Maßen.

Wenn die Monotonie des Lebens zu unseren einzigen Seite wird, dann stirbt der interessante Teil in uns. Gibt es nicht Zeiten auf die ihr zurückblickt, mit Wehmut im Herzen, weil ihr wisst, dass ihr nur verwaltet, aber nicht gewaltet habt, wie die Naturgewalt, als die ihr geboren worden seid? Sicherlich gibt es diese Zeiten, sie zeichnen sich durch ein „Ich bin noch nicht bereit“  oder ein „Wenn [X] passiert ist, dann kann ich anfangen“ aus. Es ist mehr als die Komfortzone, es ist eine Lebensphilosophie, die sich dadurch auszeichnet, das Leben aufzuschieben. Es ist eine Philosophie des Todes.

Vor ein paar Stunden fiel mir auf, wie stark diese Philosophie mein Handeln ergriffen, mein Innerstes befallen hat, so benutze ich meinen Verstand und dachte über einen Ausweg nach. Meine erste Idee war ein Ansatz aus der Verhaltenstherapie: Ich kann mich selbst konditionieren seltener in den Zustand des Autopiloten zu fallen und kann als weitere Maßnahme Kontrollmechanismen installieren, die mir sagen, dass ich im Autopiloten bin. Mein erster Plan dieses wirre Psychologengebrabbel in die Realität zu setzen war simpel: Post-it Zettel, auf denen „Wach auf“ oder „Jesus, take the wheel“ steht. Überall hin. Das dient als Kontrolle, genauso wie kleine Benachrichtigungen, die ich auf meinem Handy installiert habe.
Jetzt brauche ich noch eine Art von Konditionierung, damit ich länger bewusst bleibe. Auf einer Checklisten App auf meinem Handy hacke ich immer meine Gewohnheiten ab, damit ich sie auch wirklich erledige. Auf dieser Liste stehen Dinge wie „Zähne putzen, Bett machen, Duschen, passives Einkommen erlernen, etwas wertvolles Lesen, Trainieren und etwas gutes Essen“ aber auch Wichtiges wie „Schreibe etwas für den Blog, schreibe ein Gedicht, meditiere“. Das Meditieren ist eine perfekte Übung, um das Bewusstsein zu fördern, jedoch habe ich letztens noch zwei Dinge auf die Liste hinzugefügt, die einen großen Unterschied gemacht haben: „Sei nicht der Beste, sondern anders“ und „Harmonie und Glück“. Dadurch foltert mich der Perfektionist in mir und zwingt mich oft daran zu denken, dass ich mutig an eine Sache rangehen soll, bevor ich vollkommen bereit bin oder mir Mühe geben soll in Harmonie zu leben, um glücklich zu sein. Meiner Ansicht nach sind dies gute Waffen gegen den Autopilot. Sie sind kampferprobt und werden von meinen tiefsten Charakterzügen aufgeladen. Eine weitere gute Maßnahme gegen den Autopiloten ist das Trennen von Orten: In meinem Bett schlafe ich nur, an meinem Schreibtisch arbeite ich nur, auf dieser Couch entspanne ich nur, etc.. Psychologisch gesehen weiß unser Hirn an diesen Orten immer was passiert und stellt sich darauf ein.

Ich möchte differenzieren. Es geht mir nicht darum meine Produktivität zu erhöhen, ich möchte eher die Qualität meines Lebens an sich steigern, auch wenn erhöhte Produktivität ein untrennbarer Teil dieses Unterfangens ist. Wenn ich öfter ich selbst bin, steigert sich mein Erfolg direkt proportional. Diesen Effekt konnte ich schon oft feststellen, ob nun objektiv an durchschnittlicher Fremdbewertung oder subjektiver Selbsteinschätzung gemessen. Dieser Blog, Podcast und alles was dazugehört steigert mein Bewusstseinsgrad jedes mal ein kleines Bisschen, treibt mich dazu jeden Moment als ein mögliches Thema zu sehen, über das es sich zu schreiben lohnt.
Wie heißt es so schön? „Wenn du ein Leben führst, dass sich lohnt aufgeschrieben zu werden ist es ein gutes Leben“. Nicht ohne Grund schreiben erfolgreiche und glückliche Menschen häufig Tagebuch.

Es interessiert mich festzustellen, woher mein Antrieb eigentlich kommt, denn im Autopilot gibt es keinen Antrieb, man treibt ohne Beschleunigung im Raum, genießt das Momentum, was man im Bewusstsein generiert hat. Die meisten Menschen werden von extrinsischen Dingen motiviert. Gesundheit!
Damit sind äußere Einflüsse wie Lob und Stolz, sozialer Rang, Status, Besitz, Geld, Macht und Triebbefriedigung gemeint. Die intrinsische Motivation kommt jedoch aus dem Inneren und braucht keine Bestätigung von Außen, um weiterhin zu bestehen. Intrinsische Motivation scheint mir um das Vielfache bedeutsamer zu sein.

In meinem zweiten Podcast – Ziele – spreche ich über dieses Phänomen und wie man diese Art der Motivation erlangen kann, ohne dieses Thema überhaupt als solches im Kopf gehabt zu haben. Ich glaube dort eine bessere Art von Lebensphilosophie gefunden, was Pläne angeht. In diesem Podcast spreche ich über das Ersetzen unserer Pläne und Ziele durch täglich durchführbare Aktionen, die wir aus der Liebe zur Sache selbst tun können. So wird das Ziel „Erreiche 100 Menschen mit deinem Blog“ oder „Habe 50 iTunes Reviews“ ersetzt durch „Schreibe einen Blogeintrag“ und „Mache einen Podcast, den die Leute gerne hören“. So gibt es keine Meilensteine auf dem Weg, die wir mehr schlecht als recht feiern, sondern wir feiern den gesamten Weg zu unserem Ziel, welches ein ganz anderes geworden ist. Ein gutes Leben, aber der Autopilot bringt uns dort nicht hin. Im Autopiloten steckt kein Herzblut und kein Feuer und genau das brauchen wir, um das zu bekommen, was wir wollen.

Also denkt über den Autopiloten nach, klebt Zettel mit kleinen Nachrichten überall hin, überarbeitet eure Checklisten mit Angewohnheiten, die euren Autopiloten in den Urlaub schicken, versucht vom Lob anderer Menschen und allen anderen äußeren Einflüssen zu entkommen und lebt für euch selbst, in euch selbst.

Aus diesem Artikel wird leider kein „Heureka“ werden, weil ich wahrscheinlich bis zum Rest meines Lebens mit dem Autopiloten ringen werde, aber es ist ein guter Kampf. Vielleicht der einzige gute Kampf, den es gibt: Der Kampf gegen das Schlechte in uns. Wie ich einst schon erwähnte, macht uns das zu moralischen Wesen, zu guten Vorbildern.

Blaupause Minimalismus

Machen wir eine Zeitreise.

Stellt euch vor, dass wir uns mehrere Tausend Jahre vor der ersten Zivilisation an einem schönen Strand befinden. Jetzt wollen wir alles loswerden, was nicht zur Zeit passt, um nicht aufzufallen. Wir legen also unser Smartphone und unseren Schmuck, unsere Tattoos (wie auch immer man das tun soll?) und sämtliche Kleidung ab. Jetzt stehen wir nackt an einem Strand, vermissen unsere Technologie und Dinge, die wir früher nie geschätzt haben. Ich spreche von Verkehrsmitteln, Toiletten, Stühlen und Tischen, Duschen und Badewannen, fließendem Wasser im Allgemeinen, Papier und Stift, Werkzeuge, Kühlschränke und Tiefkühltruhen, Bücher und das Internet, Betten, Straßen, Supermärkte, Farmen, Computer, Zelte, Häuser und Medizin.

Verdammt. Ein Spaziergang am Strand war auch mal schöner.

Ich möchte nicht die falsche Vorstellung erwecken, dass Minimalismus danach strebt uns wieder in diese Situation zurückzubringen. Das wäre Hardcore, sogar für Asketen. Minimalismus möchte uns vielmehr die Möglichkeit bieten die oben genannten Dinge als Luxus zu genießen. Minimalisten erreichen dieses Ziel durch die Reduktion ihrer Besitztümer und die Maximierung ihrer Erfahrungen. Ein waschechter Minimalist mistet also konstant seine Räume aus, verzichtet teilweise sogar auf eine echte Matratze, weil ein japanischer Futon scheinbar reicht oder schläft direkt auf dem Boden. Jedoch unterscheidet sich die Intention des Minimalisten stark von der des Asketen, welcher per Definition den Freuden des Lebens entsagt, weil er keine Erfüllung darin findet. Ein Minimalist entsagt nicht den Freuden der Dinge in seinem Leben, jedoch möchte er seine Besitztümer kritisch hinterfragen, sie auf ihre wahrhaftige Wertigkeit testen. So kommt es, dass auch ein Minimalist etwas kauft, was ihm den Alltag erleichtert oder ihm langwierig Freude bereitet. Jemand der leidenschaftlich Uhren sammelt wie mein Großvater oder Old-Timer restauriert und in der Garage stehen lässt, kann ein Minimalist sein, denn er kauft nichts, um sein Selbstwertgefühl zu steigern, sondern nur, weil es ihn glücklich macht.

Wenn man die Maxime des Minimalismus weiter betrachtet, kommt man irgendwann zu dem Schluss, dass gerade die eigene Zeit der wertvollste Rohstoff unseres Lebens ist, den wir nicht mehr zu schätzen wissen. So leeren kluge Minimalisten nicht nur ihren Kleiderschrank, sondern auch ihre Terminkalender. Interessanterweise bewirkt aber auch das Leeren des Kleiderschranks und ähnlicher Dinge, eine Reduktion von Entscheidungen, die wir täglich treffen. Wenn wir am Tag weniger Entscheidungen treffen haben wir viel mehr Zeit.

Rechnen wir das einmal kurz aus. Nehmen wir an ich hätte 15 unterschiedliche Shirts und 5 unterschiedliche Hosen in meinem Kleiderschrank. Jeden Morgen nach dem Duschen brauche ich vielleicht 2 Minuten, um mir etwas rauszulegen, was ich tragen möchte. Jeden morgen 2 Minuten. 2 • 365 = 730 Minuten = ca. 12 Stunden. Nehmen wir an jeder Tag hätte 6 Produktive Stunden, was in der Zeit von unaufhaltbarer (eigentlich nicht) Smartphone-Unterbrechung lächerlich hoch geschätzt ist (Ich persönlich gehe höchstens von zwei Stunden täglich aus, an der wir tatsächlich etwas Wichtiges [Familie/Freunde/Kochen] tun und vielleicht noch einer weiteren in der wir etwas Produktives [eigene Projekte/Kunst] tun), selbst dann verlieren wir zwei ganze Tage. Stellen sie sich vor, wie radikal diese Rechnung sich auf die massive Zeitverschwendung unserer Zeit anwenden lässt. Deutsche konsumieren täglich im Durchschnitt über 2 Stunden Fernsehprogramme. 2 • 365 = 730 Stunden = 30,4 Tage = Ein Monat. 

Mathematik hat noch nie so wehgetan.

Entscheidungen, Gegenstände und auch negative Menschen sollten aus dem Leben entfernt werden, denn wir wollen Produktiv sein und nicht Beschäftigt.

Minimalismus hat einen Vorteil: es ist eine stetige Gedankenübung mit weniger auszukommen, als man hat. Praktiziert man diese Gedanken lang genug wird man mutiger, weil man die Angst vor dem Scheitern reduziert. In der Stoa nennt sich diese Vorgehensweise Negatives Visualisieren. Damit soll man mehr Dankbarkeit für die Dinge und Menschen empfinden, mit denen man umgeht und weniger Verlust empfinden, wenn sie aus dem Leben verschwinden. Man stellt sich ab und zu einmal kurz vor, wie es wäre diese Gegenstände oder Menschen nicht mehr zu haben und macht anschließend weiter.

Call to Action: Ich möchte den nächsten Monat Minimalismus praktizieren, jeden Tag werde ich eine Sache aus meinem Leben entfernen und anschließend schreiben, wie ich damit umgehen konnte.

Fazit: Löse dich von Dingen, damit du sie besitzt und nicht umgekehrt. Werde Dinge und Termine los, wenn nötig auch Menschen, die dich nur Zeit und Energie kosten (Es sei denn, es sind deine Kinder.. dann mache das bitte nicht). Kaufe Dinge, die einen Wert für dein Leben haben, aber keine, die dich von deinem Leben ablenken.